Seelische Gesundheit
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FAQ
Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Einschlafprobleme? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.
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Hormone
Was ist Melatonin?
Melatonin ist ein körpereigenes Hormon bzw. ein Botenstoff und Antioxidant. Es wird auch als das Schlafhormon bezeichnet. Melatonin ist maßgeblich am Schlaf- und Wach-Rhythmus des Körpers beteiligt. Dadurch werden körpereigene Hormone, Körpertemperatur und der Stoffwechsel abhängig von der Tageszeit gesteuert. Melatonin ist also besonders wichtig für einen gesunden Schlaf. Mittlerweile gibt es das körpereigene Hormon auch in Tablettenform. Es wird beispielsweise zur Bekämpfung eines Jetlags angewandt.
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Zeremonie
Was ist ein Schlafritual?
Für Kinder wird ein abendliches Gute-Nacht-Ritual von sämtlichen Experten empfohlen, um den Kleinen zu einem besseren Schlaf zu verhelfen. Im Erwachsenenalter gerät das, was früher gut funktionierte, jedoch mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei können abendliche Rituale auch für Erwachsene durchaus hilfreich sein, um mit dem stressigen Alltag abzuschließen und besser in den Schlaf zu finden. Das muss nicht kompliziert sein. Füllen Sie dafür die letzte Stunde vor dem Zubettgehen mit angenehmen, immer wiederkehrenden Handlungen. Der gleiche Ablauf hilft dabei, sich auf das Zubettgehen einzustimmen. Trinken Sie zum Beispiel eine Tasse warmen Tee, putzen sich danach die Zähne, lesen noch ein paar Seiten in ihrem Lieblingsbuch und begeben sich dann entspannt in die weichen Kissen.
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Schlafhygiene
Wie schlafe ich sauber?
Unter Schlafhygiene versteht man die Bedingungen des Schlafens. Zunächst einmal sollte man jeden Abend zur selben Zeit ins Bett gehen und morgens zur selben Zeit aufstehen. Drei Stunden vor dem Schlafengehen bitte nichts Schweres mehr essen. Genauso wenig sollte man aber hungrig ins Bett gehen. Koffein am Nachmittag ist tabu, genauso wie ein Nickerchen nach 15 Uhr. Die Schlafumgebung sollte gemütlich, dunkel und leise sein. Im Schlafzimmer sollte ausschließlich geschlafen werden.
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Hilfe
Was kann ich gegen meine Schlafstörungen tun?
Sind körperliche Ursachen ausgeschlossen worden, und kämpft der Schlaflose auch nicht mit depressiven Verstimmungen oder Depressionen, können einige Hausmittelchen hilfreich sein, um in den Schlaf zu finden. Hopfenzapfen- oder auch Baldrianwurzeltee zum Beispiel können hier Abhilfe schaffen. Auch ein alkoholfreies Bier wirkt beruhigend. Eine Alternative dazu sind Entspannungsübungen oder Gute-Nacht-Yoga direkt vor dem Schlafengehen. Man sollte zudem ein Auge auf die richtige Schlafhygiene haben.
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Ursachen
Was sind die Ursachen für Einschlafprobleme?
Es gibt einige körperliche Ursachen, die Einschlafstörungen hervorrufen können. Dazu zählen beispielsweise Muskelzucken, Übergewicht, organische Erkrankungen oder Schmerzen. Daher ist der Gang zum Hausarzt zunächst anzuraten, um solche Gründe auszuschließen. In der Regel sind jedoch psychische Ursachen Schuld an der Schlaflosigkeit. Probleme, Ängste, Stress und Grübeleien über die jeweiligen Sorgen und Nöte rauben uns den Schlaf. Das Gedankenkarussell führt zu innerer Unruhe. Man ist angespannt und kann den Kopf nicht ausschalten. An Schlaf ist so natürlich nicht zu denken. Die Folge ist, dass der Schlaflose am nächsten Tag völlig übermüdet und dadurch wenig leistungsfähig zur Arbeit erscheint. Das wiederum schafft neue Probleme. Ein Teufelskreis der Schlaflosigkeit beginnt. Auch depressive Verstimmungen oder Depressionen können mit Einschlafstörungen einhergehen. Hier ist der Gang zum Psychologen erforderlich.
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Definition
Wann spricht man von Einschlafproblemen?
Braucht ein Erwachsener regelmäßig ? also mindestens einen Monat lang und mehrmals die Woche ? länger als 30 Minuten, um in den Schlaf zu finden, spricht man von einer Einschlafstörung.
Fit von klein auf -
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